Ein- und Austritte, die nicht im Chat untergehen.

Anmeldungen, Ausweise und Nachweise laufen heute über WhatsApp und E-Mail — und niemand kann sagen, was noch fehlt. Taxroom macht daraus einen Vorgang mit Status: Du siehst jederzeit, wer am Zug ist, und deine Steuerkanzlei bekommt alles vollständig.

Ohne Zahlungsdaten.

Vorgänge in Taxroom: je Mitarbeiter eine Zeile mit vierstufigem Fortschritts-Tracker und dem aktuellen Status.
Vorgänge in Taxroom · Beispieldaten

Der Mitarbeiter füllt seine Daten selbst aus

Er bekommt einen Link auf sein Handy und trägt Persönliches, Versicherung und Bankverbindung selbst ein; Ausweis und Nachweise fotografiert er direkt mit der Kamera. Der Betrieb tippt nichts ab — und die Angaben kommen von der Person, die sie kennt.

  • Ein Link, kein Download

    Der Flow läuft im Browser des Mitarbeiters. Keine App, kein Konto, kein Passwort.

  • Deutsch und Englisch

    Umgeschaltet wird oben im Flow; die Wahl gilt für alle weiteren Schritte.

  • Fünf Schritte, dann ist er fertig

    Persönliches · Versicherung & Bank · Ausweis-Foto · Dokumente · Prüfen & Senden

Der Mitarbeiter-Flow auf dem Handy: Begrüßung durch den Arbeitgeber, Umschalter zwischen DE und EN und die fünf Schritte von „Persönliches“ bis „Prüfen & Senden“.
Mitarbeiter-Flow in Taxroom · Beispieldaten

So funktioniert's

Vier Schritte, vom neuen Namen bis zur bestätigten Anmeldung.

Der Vorgang dazu — Anmeldung

  1. Entwurf
  2. Daten vollständig
  3. An Kanzlei übermittelt
  4. Abgeschlossen
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    Mitarbeiter anlegen

    Name und ein Kontaktweg — Handynummer oder E-Mail — genügen, damit der Vorgang startet. Der Rest darf später kommen.

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    Er füllt seine Daten selbst aus

    Der Mitarbeiter bekommt einen Link auf sein Handy und trägt ein, was nur er weiß. Geht das nicht, gibst du alles selbst ein.

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    Die Steuerkanzlei bekommt den Vorgang vollständig

    Rückfragen hängen am Vorgang statt im Postfach — beide Seiten sehen denselben Stand, ohne sich gegenseitig etwas weiterzuleiten.

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    Der Tracker zeigt, wer am Zug ist

    Von „Entwurf" bis „Abgeschlossen" — jeder Schritt sagt, bei wem der Vorgang gerade liegt. Du musst nicht nachfragen, um es zu wissen.

Unterlagen eines Mitarbeiters in Taxroom: „2/7 Unterlagen vollständig“, darunter die vorhandenen Nachweise mit Datum und die fehlenden mit der Markierung „Fehlt“.
Unterlagen eines Mitarbeiters · Beispieldaten

Du siehst, was fehlt — ohne zu suchen

Kein Verlauf der Welt kann sagen, welcher Nachweis noch aussteht: Er kennt die Regel nicht. Zu jedem Mitarbeiter steht deshalb, welche Unterlagen vorliegen und welche fehlen — und wie viele es überhaupt sein müssen.

  • Die Liste rechnet sich selbst

    Welche Nachweise nötig sind, hängt von Tätigkeit und Staatsangehörigkeit ab. Taxroom leitet die Liste daraus ab, statt auf dein Gedächtnis zu setzen.

  • Fehlendes anfordern statt nachfassen

    Ein Knopf fordert genau die Nachweise an, die noch fehlen — nicht „schick bitte noch mal alles“.

  • Befristungen laufen dir nicht davon

    Endet ein befristeter Vertrag, steht die Warnung 60 Tage vorher am Mitarbeiter.

Was du damit erledigst

Was zwischen Betrieb und Steuerkanzlei hin und her geht — als Vorgang statt als Nachricht.

  • Anmeldung

    Vom Entwurf bis „Angemeldet" — die Sofortmeldung ist ein eigener Schritt im Tracker, kein Nebensatz.

  • Abmeldung

    Beim Melden des Austritts steht schon da, ab welchem Monat die Person nicht mehr abgerechnet wird — damit kein Lohn mehr an Menschen geht, die längst weg sind.

  • Änderung

    Adresse, Krankenkasse, Gehalt, Bankverbindung: beantragt, geprüft, übernommen — statt als Zuruf zwischendurch.

  • Lohn-Monat

    Jeder Monat hat einen eigenen Stand — von „Offen" bis „Abgerechnet" — und zeigt, für wen die Abrechnung noch fehlt.

  • Rückfragen

    Jede Frage hängt an dem Vorgang, um den es geht. Niemand sucht sie im Verlauf wieder heraus.

  • Team-Leiter-Zugänge

    Ein eigener Zugang je Team-Leiter — er sieht nur die ihm zugewiesenen Mitarbeiter. Dokumente und Abmeldungen erst nach ausdrücklicher Freigabe.

Preise

Eine Stufe pro Firmengröße. Wächst dein Team, wächst die Stufe — nie still, immer mit Hinweis.

  • bis 10 Mitarbeiter49 € / Monat
  • 11–50 Mitarbeiter99 € / Monat
  • 51–200 Mitarbeiter249 € / Monat
  • 201–1.000 Mitarbeiter499 € / Monat
  • über 1.000 Mitarbeiter899 € / Monat

Preis pro Firma und Monat, zzgl. USt.

Häufige Fragen

Braucht meine Steuerkanzlei auch ein Konto?

Ja. Sie arbeitet in einem eigenen Zugang und sieht darin nur die Vorgänge ihrer Mandanten. Kosten entstehen ihr dabei keine — die Zusage für Kanzleien steht am Ende dieser Seite.

Was, wenn ein Mitarbeiter kein Smartphone hat oder nicht reagiert?

Dann trägst du seine Daten selbst ein. Beim Anlegen wählst du zwischen „Selbst eingeben“ und „Link ans Handy senden“ — beide Wege führen zum selben Vorgang. Nachweise kannst du jederzeit an seinem Profil hochladen.

Was passiert mit unseren Daten?

Sie liegen auf Servern in Deutschland. Sozialversicherungsnummer, Steuer-ID und IBAN erscheinen nur dort, wo sie gebraucht werden — in Listen und Exporten stehen sie nicht.

Wie schnell sind wir startklar?

Du legst das Konto selbst an — kein Verkaufsgespräch, keine Einrichtung. Danach kannst du sofort Mitarbeiter anlegen und Links verschicken. Die Kanzlei kommt dazu, sobald ihr die Zusammenarbeit beidseitig bestätigt habt.

Was kostet es — und was passiert nach der Testphase?

Der Preis richtet sich nach der Mitarbeiterzahl; die Staffel steht weiter oben auf dieser Seite. Für die Testphase erheben wir keine Zahlungsdaten — es kann also auch nichts von allein abgebucht werden. Ob es danach weitergeht, entscheidest du.

Können wir wieder kündigen?

Es gibt keine Mindestlaufzeit. Und deine Listen — Mitarbeiter wie Vorgänge — kannst du jederzeit als CSV herunterladen, damit du beim Gehen nicht mit leeren Händen dastehst.

Du bist Steuerkanzlei?

Für Kanzleien ist Taxroom kostenlos — inklusive 10 % laufender Provision für jedes Unternehmen, das du wirbst, sobald ihr zusammenarbeitet.

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